Montag, 24. Februar 2020

Thorsten Leiner(Jahrgang 1962)

 

Schwerpunkte:

  • Führung
  • Soziale Kompetenz
  • Teamentwicklung

 

 

Studium und Berufspraxis:

  • Ausb. zum Industriekaufm. und Fremdsprachenkorrespondent, Mannesmann AG, Düsseldorf
  • Leiter Einkauf f. eine Großbaustelle in Kolumbien, Mannesmann Anlagenbau AG, Düsseldorf
  • Studium der Betriebswirtschaft und Abschluss als Diplom-Kaufmann
  • Verantwortlich f. d. Logistikbereich in Nigeria, Mannesmann Anlagenbau AG, Düsseldorf
  • Strategischer Einkäufer im Anlageneinkauf und Projektleiter, Asea Brown Boveri, Mannheim
  • Kaufmännischer Leiter einer privaten Weiterbildungs-Akademie
  • 2003-2004 Direktor Ukraine in Kiev des IBR-MBA Studiums
  • Gründer und Leiter des Instituts für Leadership Competence (in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Nachhaltiges Management der Universität Bremen)
  • Seit 1997 freiberuflich tätig als Trainer und Unternehmensberater

 

 

Qualifikation als Trainer:

  • Trainerausbildung beim Institut für Creatives Lernen (Beyer-Seminare), Lindlar
  • 3-jährige nebenberufliche psychologische Ausbildung
  • tempus®-Trainer Zertifizierung
  • H.D.I.®-zertifizierter Trainer
  • 3-jährige Systemische Coaching Ausbildung Progressio GmbH, Hannover (EAS und IHK)
  • Lehrbeauftragter der Universität Bayreuth
  • Mitglied der MBA-Fakultät am Institute of International Business Relations der Steinbeis Universität Berlin
  • Lehrbeauftragter des MCI Management Center Innsbruck

 

 

Kernkompetenzen im Training:

  • Führung und Motivation
  • Kommunikation und Konfliktbewältigung, soziale Kompetenz,
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Zeit- Selbst- und Zielmanagement
  • Teamentwicklung, Einzel- und Teamcoaching

 

 

Meine persönliche Einstellung zum Trainerberuf:

 

„Gott, gib mir den Mut, Dinge die ich verändern muss zu verändern;

gib mir die Gelassenheit, Dinge die ich nicht verändern kann, stehen zu lassen

und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

(Oettinger)

 

Als Trainer ist es mein Anliegen, die Fähigkeiten von Menschen freizusetzen und zu entwickeln. Das geht nur, wenn die Bereitschaft bei den Seminarteilnehmern dazu vorhanden ist. Nur der motivierte Seminarteilnehmer wird einen Lernerfolg während des Trainings verzeichnen. Das bedeutet, den Seminarinhalt so positiv zu vermitteln, dass „angenehme Gefühle" bei den Teilnehmern ausgelöst werden und sie zur Mitarbeit motiviert werden.

 

Trainieren bedeutet für mich, dass

  • die Seminarteilnehmer Erfolgserlebnisse während des Trainings haben
  • der Trainer Moderator und Katalysator ist und nicht der Problemlöser
  • die Seminarteilnehmer sich gemäß ihrem freien Willen und ihren Fähigkeiten entsprechend entfalten und weiterentwickeln können.

 

 

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